Worte der Konstante
Vogelkäfig
Einige von uns können unsere Käfige sehen.
Hungrig
Jetzt ist er glücklicher.
Das ... war mal ein Vogel.
Ist er tot? Nein. Schläft nur.
Die Leere frisst ihn von innen nach außen.
Ich glaub, der ist verhungert.
Der wird ein Exemplar eines Vogels sicher verwahren.
Armes Ding wird langsam hungrig.
Er ist eingesperrt.
Ich glaube, das könnte ich abholzen.
Shhhhh!
Sieht ein bisschen hungrig aus.
Wenigstens ist es jetzt warm.
Vogelgefängnis!
Was soll das Gegackere?
Ha! Jetzt ist er nackt!
Das gehört mal geputzt.
Dummer Vogel. Wach auf!
Er wird nicht immer so süß und knuddelig sein.
Ich glaub, ich war mit Füttern dran.
Das ist eine ordentliche Metallkonstruktion.
Hey! Bin ich mit Füttern dran?
Sie war nur ein Einfaltspinsel.
Äh, lass es uns einfach unter den Teppich kehren.
Warum bist du müde? Dein Leben ist doch gar nicht anstrengend.
Der arme Vogel ist nur Haut und Knochen.
Vögelchen? Alles in Ordnung?
Ein Zuhause für meine Vögelchen.
Ich kann das Zischen von kleinen Schlangen hören.
Hallo Vögelchen.
OK
Ich sollte leise sein.
Oh nein. Ich kann doch nicht mit leerem Magen sterben!
Es tut mir sehr leid! Ich hab nicht viel gelernt.
Damit versuche ich, den Vögeln ihre bösen Verhaltensweisen abzugewöhnen.
Ich bring dir gleich was zum Essen, Kleiner.
Denk darüber nach, was du getan hast, Vogel!
Das stinkt langsam.
Sie sehen so unschuldig aus, wenn sie träumen.
Ich glaub, der hat Appetit auf was Feines.
Oh. Huch.
Braucht einen Freund.
Hungrig?
Zwitscherzwitscher!
Seufz.
Schlaf schön, Piepser.
Braucht Nahrung!
Sieht so aus, als hättest du dein Ende gefunden.
Ein Ort, an dem kleine Vögel eingesperrt werden.