Worte der Konstante
Trockengestell
Das Gestell ist getrocknet.
Zeit für Trockenfleisch!
In Laborsprache würden wir von "getrocknet" reden.
Fleisch braucht eine Weile, um zu trocknen.
Wenn es regnet, benötigt das Fleisch länger, um zu trocknen.
Regen, Regen, fall nicht nieder, komm am andern Tage wieder.
Es ist keine exakte Wissenschaft, Dinge zu trocknen.
Sieht aus, als könnte es Fleisch gebrauchen.
Verbrannt!
Das Dörrfleisch ist fertig, Madame!
Das Dörrfleisch ist fertig, Madame!
Es ist bald fertig.
Oh nein, bei dem Regen wird es ja nie trocken!
Oh nein, bei dem Regen wird es ja nie trocken!
Es ist bald fertig.
Ganz schön schick, die Trockengestelle.
Ach verflixt!
Fertig! Na endlich!!
Ich denke, es ist jetzt ausreichend gereift.
Ich werde alt und grau sein, bevor es fertig ist ...
Das Wetter ist widerspenstig.
Das ist nicht gerade hilfreich.
Als würde man Farbe beim Trocknen zusehen.
Vielleicht kann ich dem armen Ding helfen, wenn ich eine freie Minute oder zwei habe ...
Zu trocken! Zu trocken!
Das Dörrfleisch ist serviert!
Et voilà! Es ist vollendet!
Nicht trocken genug.
Jetzt sieht es mehr nach einer Frucht aus, die im Feuer gekocht wurde.
Nun wird aber gewässert.
Noch nicht ganz fertig.
Es sieht so kahl aus ... Vielleicht könnte ich etwas Fleisch dranhängen.
Was für eine Schande.
Die Flüssigkeit ist fort!
Trocken wie ein toter Brunnen!
Es wird so zubereitet, wie ich es mag.
Dieser ganze Regen hilft nicht.
Dieser ganze Regen hilft nicht.
Es trocknet sehr schön.
Ohne Fleisch wäre ich auch verdrossen!
Zu brüchig, um jetzt noch Fleisch darauf aufzuhängen.
Hat sie überhaupt Zähne?
Wie die Wüste.
Immer noch feucht.
Feucht und das bleibt es auch.
Feucht und das bleibt es auch.
Immer noch feucht.
Vielleicht wäre sie nicht mehr so verdrossen, wenn sie satt wäre.
Verbrannt.
Essenszeit, meine Dame!