Worte der Konstante
Das halbfertige Essen ist hungrig.
Ich habe die Nase voll vom Ackern und Schuften.
Hyuyuyu, hoppla!
Was für ein Anblick, die Ernte ist reif!
Wenn ich doch nur sterbliche Nahrung zu mir nehmen wollte!
Es ist in der Tat ein Unkraut, wenn mich das nicht umhaut! Hyuyuyu!
Eine Pflanze!
Groß und stark sollst du sein, oder nicht, ist auch fein.
Selbst die Sterblichen würden das nicht essen.
Das hier ist verdorben!
Komm raus und mach mit, Kleines!
Pflüge ein Feld für wählerische Pflanzen.
Wer nur arbeitet und nicht spielt, ist ein unglücklicher Kobold.
Ich fürchte, ich werde das aus dem Garten verbannen müssen.
Es macht viel Wind. Was soll das Ganze?
Federn und Hörner passen gut zusammen.
Diese Feder werde ich benutzen.
Etwas, um sich an sein süßes Lied zu erinnern.
Ein Andenken an meinen gefiederten Freund.
Um mich an sein süßes Schnabelgesicht zu erinnern.
Ein Andenken an einen sanften blauen Freund.
Meine Grüße, Madame.
Um dich auszusperren oder mich einzusperren?
Zuletzt: Er ist doch nicht vernetzt.
Nicht zuletzt, ist er doch vernetzt.
Braucht eine Stelle zum Aufstellen.
Für temporäre Besuche.
Dort auf dem Boden nützt es nichts.
Dort auf dem Boden nützt es nichts.
Ein Metallzaun gegen jedes Grauen.
Gegen Zäune mit Klingen … wir sind doch komplett von Sinnen!
Hui! Das ist ja wirklich Scheiße!
Fisch kann ja so festlich sein, hui!
In diesem festlichen Gewand kann sich mein Freund austoben!
Es heißt, die Früchte, die am tiefsten hängen, sind die süßesten!
Ich passe.
Essen am Stiel, das ist nicht viel.
Die Sterblichen scheinen es so zu bevorzugen.
Ooohoo, wie herrlich chaotisch!
Pop, pop!
Etwas natürliches Licht, das mir die Sicht ermöglicht.
Kleines Zittern, flatternde Seelen.
Huiii, feurig!
Oh ho! In der Tat feurig!
Zeit zum Frohlocken, das ist nun trocken!
Hui, der alte Streich mit dem brennenden Stift!
Bald zu löschen.
Dieses Feuer wird meinen Durst nach Wärme stillen.
Das sind recht scharfe Flammen.
Es brennt so schwach, so schwach!