Worte der Konstante
Mein Beefalo scheint zu temperamentvoll zu sein.
Wenn ich eine Glocke hätte, könnte ich mich mit einem Beefalo anfreunden.
Mein Beefalo-Kumpel ist zu weit weg.
Hoppla!
Wir bremsen für niemanden!
Fehlschläge sind Erfolge in Entwicklung!
Ich habe meine Entscheidung schon getroffen.
Bei diesem Wettbewerb ist mir doch alles Wurst.
Jemand war schneller im Sattel!
Zeit aufzuwachen!
Mit einem wütenden Beefalo leg ich mich besser nicht an!
Das ist keine Angel zum Teichfischen.
Dafür müsste ich ein Sternekoch sein.
Das ist keine Wissenschaft.
Leer.
Steckt fest.
Das rühre ich nicht an.
Die Wissenschaft sagt, ich muss warten, bis ich dran bin.
Du bist nicht meine Karatte.
Ah, sie hat mich gebissen!
Dafür fehlt mir das Talent.
Ich möchte lieber nichts weiter wissen.
Es gibt für mich nichts mehr zu lernen.
Mist, daneben.
Zum Teufel! Das Wasser ist alle.
Meine Gießkanne ist trocken.
Ich glaube, das war nicht richtig.
Das gehört auf einen anderen Teller.
Ich brauche nur einen Teller.
Zu früh!
Ich bin nicht im Rhythmus!
Ich verspüre einen zwanghaften Drang, es immer und immer wieder zu aktivieren.
Das kann ich nicht tun.
Die stecken bis zum Ellbogen im Dreck.
Ich denke nicht, dass Merms sich darüber freuen würden.
Ich verbotte mir, das zu benutzen.
Dafür müsste ich ein Sternekoch sein.
Ist nicht so meins.
Abgeschlossen ... für mich.
Solange das so wütend ist, wird es mich nicht ranlassen.
Ich werde das nicht versuchen, solange er wach ist.
Das kann ich nicht rasieren!
Es ist nicht mal mehr ein Stoppel da.
Ich rasiere doch kein Beefalo von jemand anderem!
Uhh, entkommen.
Da kann ich mich nicht reinquetschen.
Ich glaube, hier fehlt was.
Voll.
Ich sollte warten, bis ich dran bin.
Das kann da nicht rein.