Worte der Konstante
Nein. Das wäre albern.
Die Raben haben diesen Ort verlassen ... Ich glaube, ich werde sie vermissen.
Ich sollte die Sachen vom Roboter nicht anfassen.
Die hören nur auf Wurt.
Es tut, was es am besten kann.
Ich habe nicht mal ein Kissen, mit dem ich kämpfen könnte ...
Ich brauch Abbys Blume, um es draufzuschütten.
Das ist zu heftig.
Oh ... Ich nehme an, er ist zu beschäftigt ...
Ich kann nicht ... Ich fühl mich nicht so gut ...
Es ist schon passiert.
Glasbedeckt ...
Ich kann nur eine Seele auf einmal ans Ziel bringen ...
Ich muss warten.
Ich kann nur eins haben ...
Von hier oben kann ich das nicht platzieren.
Je mehr Freunde man hat, desto oberflächlicher sind sie.
Ich komme zu spät ...
Er brennt.
Dieser Kürbis wird bereits erstochen.
Ich denke, so bald werd ich mich nicht wieder umziehen.
Ich kann kein Fleisch wachsen lassen. Was soll mir das bringen?
Ich möchte das nach dir verwenden. Wenn du nichts dagegen hast, natürlich.
Da gibt es nichts, was ich striegeln könnte ...
Vielleicht, wenn sein Fell nachgewachsen ist.
Komplette Ladung.
Es ist tot.
Das Ende kam zu früh ...
Meins ist zu klein ...
Von nichts kommt nichts.
Niemand will mit mir teilen.
Ich kann nichts richtig machen.
Das passt da nicht hin. Das Gefühl kenne ich.
Vielleicht wenn mein Leben mal etwas weniger in Gefahr ist.
Mir hat niemand beigebracht, wie man kocht.
Was machst du? Riecht gut ...
So nah und doch so fern.
Ich kann diesen armen Hut nicht zerquetschen.
Ich werde dabei nicht stören.
Es ist zwecklos. Er ist am Ende.
Er ist zu hoch.
Leer. Ich versuche es später wieder.
Mutter hat mich davor gewarnt, einen Topf anzufassen, wenn er kocht.
Da drin ist jemand.
Nicht so leer wie mein Inneres.
Ein Misserfolg.
Ich zeichne besser mit Vorlagen ...
Wenn ich vielleicht wollte, dass mein Garten einen langsamen, schmerzhaften Tod stirbt ...
Mit dieser mickrigen Angelrute kann ich hier gar nichts fangen.
Es war der böse Zwilling.