Worte der Konstante
Meine Welt ist genauso kalt und dunkel ohne dich, Abby.
Mein Herzt hängt noch immer schwer.
Das ist zu heftig.
Ich muss ... meine eigene Last tragen ...
Ich brauche ... keine Hilfe ...
Das Leben ... ist eine Prüfung ...
... Uff ...
Hhnnfg ...
... Leidend ...
Mir geht's gut ...
Macht nichts ... Abby ... Ich schaff es ...
Mein Herz ist schon schwer genug ... ohne dies ...
Die Dunkelheit hat mich verschluckt.
Und es ward Licht!
Ich ziehe einen langsamen Tod nicht vor.
Der Abgrund starrt mich an!
Weg. Und leider bin ich immer noch hier.
Der Wahnsinn nimmt kein Ende.
Der Ventilator geht nicht mehr.
Ich nehme an, dass wir alle eines Tages Nahrung für Pflanzen sein werden.
Warum sollte mein Leben etwas anderes sein als Schmerz ...
Was für ein schreckliches Gift ... Ich habe das Gefühl, ich verbrenne.
Weh mir! Ich lebe noch immer.
Jemand hat eine Signalrakete abgeschossen ...
Was nun?
Die Zeit ist gekommen.
Ich brauche nur eine Pause.
Freiheit. Toll.
Die Geister ... wollen spielen ...
Dir scheint es besser zu gehen, Abigail.
Abigail war immer mein Licht, das mich in der Dunkelheit führt ...
Zeigst du mir den Weg?
Ich soll ... etwas finden, was du verloren hast?
Es ist nahe ... Ich spüre es ...
Es ruft mich ... Es ist in der Nähe ...
Wir haben es fast geschafft ...
Deine Reise ist fast vorbei.
Wird es hier wärmer?
Kann es wirklich all die Dunkelheit aus meinem Herzen vertreiben?
Der Säureregen kann mein Fleisch abermals verbrennen.
Die Flammen können mich nun wieder verschlingen.
Da sind wir.
Ich bin noch hier ...
Ich habe die Leere gesehen und sie ist tief und dunkel.
Mir ist elendig heiß.
Die Hunde bellen.
Ich bin voller Leere.
Ich nehme an, dieser Pfad wäre sicherer. *Seufz*.
Ich spüre die Gegenwart der Bestie in der Nähe.
Die Spur führt ins Nirgendwo.