Worte der Konstante
Pfui, das riecht schrecklich.
Das ist unangenehm.
Da kommt nichts raus ... vorerst.
Ich bevorzuge die stille Umarmung der Kälte.
Man könnte in diesem schwarzen Nebel ertrinken.
Ein Weg nach draußen.
Ich schmecke nur meine Trauer ...
Sie ist kalt und tot, wie mein Herz.
Wage ich mich heran?
Ihre Worte können mich nicht verletzen. Na ja, ein bisschen vielleicht …
Vielleicht gibt es auch für mich eine kleine Rolle.
Bist du etwa das wahre Gesicht der Dunkelheit?
Der perfekte Ort für eine Tragödie.
Kaltes, totes, künstliches Leben.
Kaltes, totes, künstliches Leben.
Kaltes, totes, künstliches Leben.
Warum haben wir einen Anker geformt?
Still und leblos.
Asche zu Asche, taub zu taub. Oh.
Dessen neuer Versuch zu leben war, nun ja, kurzlebig.
Bloß eine kalte, leblose Kopie.
Sie hatte mal ein süßes Leben.
Eine Spielfigur, die an das Spielbrett gebunden ist.
Sie sind hier.
Nur ein Scheinbild des Lebens. Seufz.
Könnte ich doch nur so heiter sein.
Eine Erinnerung an schönere Tage.
Glück ist ein warmer Welpe ... aber dieser ist kalt.
Kennt nur Wut.
Wir erlösen ihn von seinem Leid.
Eine Erinnerung daran, dass Freundlichkeit nur zu Schmerz führt.
Sein Schmerz verwandelte sich in Wut.
Was für eine schreckliche Bestie.
Das Biest kam sogar noch kälter zurück als zuvor.
Merkwürdig, mit welchen Dingen wir zelebrieren.
Nun liegt sie da. Kalt wie ein Stein.
Dieser steinerne Blick wird bis in alle Ewigkeit starren.
Leider ist der König bestenfalls nur eine Galionsfigur.
Er wird nicht mehr auf uns herabblicken.
Kalter Hohn.
Anmaßung, zweifelsohne.
Kein Leben mehr in diesem festlichen Geist.
Oh, wenn ich doch einfach in die Nacht reiten könnte.
Sie sind hier.
Kein Kreisen über den finsteren Untiefen mehr.
Ein flüchtiger Moment der Freude in Stein verewigt.
Zeugnis eines Lebens alleine in der Finsternis.
Diese Version finde ich schöner als den echten.
So viel Ausdruck in ihren Augen.
Hier hat sie die wahre Kraft.