Worte der Konstante
Spiegelt die Kälte wider, die ich in mir spüre.
Er ruft meinen Namen.
Er ist kalt und schwarz.
Die kann mir nicht zeigen, wonach ich suche.
Wenn ich in den Spiegel schauen, ist es fast, als wäre Abigail hier.
Ich hätte bitte gerne ein Gift, das weniger stinkt.
Ich nehme an, ich habe es verdient.
Die perfekte Menge Marmelade.
Bohnen, die nie wachsen werden .
Könnte tief darin etwas Lohnendes verborgen sein?
Siehst du, was da oben ist, Abigail?
Er stürzt gleich um ... vielleicht stehe ich ja hier, wenn das passiert.
Schlicht ist gut. Warum mehr erwarten?
Fleisch, genau in der Mitte aufgespießt.
Es ist ... Ich weiß nicht. Seufz.
Die Stängel sind so glitschig, dass sie kaum zusammenhalten.
Was man nicht alles tut, um sich zu ernähren.
Wir nahmen es aus dem Ozean und nahmen dann den Ozean heraus.
Eine Biene ohne Gewissen.
Halt still, Kleine.
Jetzt ist es um den Spaß geschehen.
Das ist kein echtes Geflügel.
Das wird nur eine vorübergehende Ablenkung darstellen.
Glück ist vergänglich.
Lockt sie mit dem Versprechen auf Nahrung.
Das wird nur eine vorübergehende Ablenkung darstellen.
Alles vergeht.
Wo die wilden Tiere wandeln.
Sie haben mich zurückgelassen ...
Der Sand der Zeit ist unversöhnlich.
Oh, jung zu sein und frei von den Sorgen des Lebens.
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Es ist zu schmerzhaft, an Dingen zu hängen.
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Klein und unschuldig. So wie ich einst ...
Ich sehe ihn, wenn ich schlafe ...
Der Schlüssel zu unserem Wohlstand ...
Sollten wir hineinsehen ...?
Ein kaltes, seelenloses Pferd.
Einen weiterer Kampf gegen die Zeit verloren.
Wie treu du bist.
Wem dienst du, lieber Ritter?
Ihr seid alle Grobiane!
Irgendwie spendet er mir Trost.