Worte der Konstante
Als wäre die Last auf seinen Schulter nicht schon groß genug ...
Zu viel Laune gibt mir Verdauungsstörungen.
Je höher man sitzt, desto tiefer fällt man.
Oh, wie wir Geschöpfe nach Belieben beugen.
Er hat Flügel, aber wird niemals fliegen.
Mir ist nicht nach Tanzen.
So wird das Unvermeidliche nur hinausgezögert.
Die Bestien mögen es ...
Salzig wie Tränen.
Fast so salzig wie meine bitteren Tränen.
Diese Figuren können nicht natürlich sein.
Der Zyklus beginnt von neuem.
Er ist völlig zerstört.
Du bist kein Hund ... aber ich werde darüber hinwegsehen.
Ich bin dran, die Kapitänin zu spielen.
Ergebnis einer verzogenen Kindheit.
Ziel auf mein Herz ...
Er ruft nach mir!
Selbst der Obelisk hat mich verlassen.
Den Flammen überlassen.
Das wird nicht mehr lange auf dieser Welt sein.
Steht am Abgrund ...
Er versucht zu wachsen.
Vielleicht nächstes Mal, Setzling.
Die erdrückende Hitze hat ihn erwischt.
Wenn ich Glück habe, langweilt es mich vielleicht nur zu Tode.
Vögel zu verscheuchen, bringt Unglück.
Die Vögel haben jetzt ihren Frieden.
Wer will schon Vögel verscheuchen?
Dieser arme Kerl ist völlig ausgebrannt.
Eine verlorene und einsame Seite.
Meine Kopf wird sicher sein, meine Würde jedoch ...
Ich werde nicht finden, wonach ich suche, ganz egal wie weit ich sehen kann.
Abigail ... Du bist der Tod, ich der Bildhauer ...
... Ich kann nicht enttäuscht werden ... wenn ich nichts erwarte ...
Das sieht ... nach Spaß aus ...
Aus dem Stein geschlagen.
Eine schöne Korruption nagt am Sockel ...
Nicht jeder kann nach einem Zusammenbruch wieder zusammengesetzt werden.
Will raus ...
Je mehr der Marmor vergeht, desto mehr wächst die Statue.
Wie ist der hierher gekommen?
Hat eine kranke Schönheit ...
Wenn nur der Rest von uns wieder ganz sein könnte.
Will raus ...
Ich denke, in uns allen hausen Monster.
Runter mit seinem Kopf! Hihi.
Mir ist ... mulmig ...
Wieder ganz. Zum Glück.
Will raus ...