Worte der Konstante
Jetzt sieht es auch nicht appetitlicher aus.
Ein hohler Behälter.
Mein Herz verlangt es nicht nach Gesang.
Mein Herz verlangt es nicht nach Gesang.
Mein Herz verlangt es nicht nach Gesang.
Ich mag nur Tragödien.
Mein Herz verlangt es nicht nach Gesang.
Ich mag nur Tragödien.
Mein Herz verlangt es nicht nach Gesang.
Mein Herz verlangt es nicht nach Gesang.
Mein Herz verlangt es nicht nach Gesang.
Mein Herz verlangt es nicht nach Gesang.
Wenn ich doch nur wegfliegen könnte.
Sie hatten einst so ein großes Potential.
Das ist einfach nur widerlich.
Könnte mich mit einem Schlag vernichten. Schön wär's.
Zu Asche geworden und in alle Winde zerstreut.
Zur Ruhe gebettet.
Ist es das, was du wirklich willst?
Ich trage die Kälte bereits im Inneren.
Der Tod umgibt uns. Na ja, zumindest unsere Körper.
Er riecht nach Tod.
Möge es meinem Beefalo mehr Glück bringen, als ich es hatte.
Damit kuschelt man sich in das flauschige Fell einst mächtiger Tiere.
Schlaf ist der vorübergehende Tod.
Ich würde den Stachel meiden.
Halt still, Kleine.
Verbrannter Honig.
Ihre Mühen haben Früchte getragen.
Ihre gestohlene Arbeit schmeckt so süß.
Arbeitet, Bienen!
Ihre Mühen haben Früchte getragen.
Strengt euch an.
Verbrannter Honig.
Ihre Mühen haben Früchte getragen.
Hier sind nur Erinnerungen an Süße.
Arbeitet, Bienen!
Ihre Mühen haben Früchte getragen.
Strengt euch an.
Tot, aber vielleicht nicht von uns gegangen.
Nicht du auch noch ...
Ich frage mich, ob es seine alte Familie vermisst?
Er folgt mir in sein Verderben.
Welche verrückten Gedanken liegen wohl hinter diesen Augen?
Wenigstens haben wir uns gegenseitig Gesellschaft geleistet.
Seine Nacktheit wird zur Schau gestellt.
Die Welt hat dir Unrecht getan.
In diesem Tier steckt mehr von der Welt als man vermutet.
0Gemeinsam können wir viel wagen.
Schön schlafen und träumen!