Worte der Konstante
Hungrig
Jetzt ist er glücklicher.
Das ... war mal ein Vogel.
Ist er tot? Nein. Schläft nur.
Die Leere frisst ihn von innen nach außen.
Jetzt ist er wirklich frei.
Armer Vogel.
Es kann ein Schicksal geben, das schlimmer ist als der Tod.
Stöcke und Seide wurden tödlich.
So viel Hoffnung. Alles zunicht gemacht.
Da wird niemals ein Vogel rauskommen.
Herr Krähe, Sie sehen nicht gut aus.
Irgendetwas stimmt mit diesem Vogel ganz und gar nicht.
Wofür betet er?
Autsch ...
Die Zeit verurteilt alles.
Schwarz wie ein Leichentuch.
Sollen wir die Welt in Flammen setzen?
Um die Herzen meiner Feinde zu durchbohren ...
Zum Brennen und Durchbohren!
Ich blase in das eine Ende rein und auf der anderen Seite kommen Schmerzen raus.
Nicht mal ein endgültige Schlaf, sondern nur ein temporärer.
Blitz und Tod in der Luft.
Eine vertraut frostige Umarmung.
Blau wie ... ähm ... eine Meise?
Solch ein eisiger Blick ...
Wer auch immer das gezeichnet hat, ist wahrscheinlich tot.
Ich bin überrascht, dass wir den Versuch, das zu bekommen, überlebt haben.
Ein Pilz, um die Eintönigkeit zu bewahren.
Vollkommen weich.
Muffig.
Wenn ich könnte, würd ich mich auch verstecken.
Geerntet.
Für Bäume noch erschreckender.
Schade, dass du sterben musst.
Dein Tod wird schnell sein.
Trümmer sind alles, was bleibt.
Trümmer sind alles, was bleibt.
Trümmer sind alles, was bleibt.
Zum Flicken, was die See grausam zerstört.
Es wird wahrscheinlich auseinanderfallen, bevor ich den Strand erreiche. Wenn ich Glück habe.
Und wohin müssen wir nun?
Das sollte ich ins Wasser werfen.
Wir beeilen uns alle einfach nur, ans Ende zu kommen.
Warum versuchen, dem Unvermeidlichen zu entrinnen?
Warum versuchen, dem Unvermeidlichen zu entrinnen?
Eine nützliche Anleitung oder Markierung für ein nasses Grab ...
Eine nützliche Anleitung oder Markierung für ein nasses Grab ...
Wirst du stiller Zeuge dessen sein, was uns befällt?
Ist dies der Anfang oder das Ende? Oder der Anfang vom Ende?