Worte der Konstante
Nicht, dass mein Beefalo verhungert.
Um den Kopf zu bedecken.
Oh, die Möglichkeit sich an solch simplen Dingen zu erfreuen …
Irgendwo friert jetzt ein nackter Beefalo.
Zu Asche verbrannt.
Schönheit wird, wie alle Dinge, verblassen und in Vergessenheit geraten.
Ich kann sein Aussehen verändern, aber es wird immer nur ein Beefalo sein.
Seufz. Endlose Mühsal.
Oh weh! Das ist leider keine Totenglocke.
Ihre Hingabe kennt keine Grenzen.
Der schützt mich vor den glücklich summenden Geräuschen. Oh, und vor den Stacheln.
Ein erbärmlicher Bienenstock voller Abschaum und Pollen.
Sie sind immer noch lebendig. Arme Dinger.
Die wütenden Kreaturen erinnern sich gern zurück an ihre Freiheit.
So königlich wie rücksichtslos ...
Die Bienen haben ihre süßen Spuren auf der Erde hinterlassen.
Es besteht keine Gefahr ... noch nicht ...
Triefend vor Feindschaft. Und Honig.
Allein ist es nutzlos. Genau wie ich.
Der Geruch von Angst in einer Flasche.
Du bist ein Gefangener deines eigenen verdammten Schicksals.
Läute den Tod ein.
Er tanzt, um den Schmerz zu vergessen.
Wow ... Was für ein großer Teddy.
Er ist über den Jordan.
Er hatte ein hartes Leben.
Diese Beeren sind sauer.
Ausgewogener Geschmack, allerdings werden sie nicht lange halten.
Das sollte ich besser essen, bevor es der Tod tut.
Das hat den Verfall nicht aufgehalten, sondern nur sie ins Stocken gebracht.
Er ist karg.
Sein Leiden wird bald zu Ende sein.
Das wird nicht mehr lange auf dieser Welt sein.
Steht am Abgrund ...
Zufällig etwas zu essen?
Das Warten beginnt.
Er erlag der Hitze.
Hier lebt nichts mehr ...
Sein Leiden wird bald zu Ende sein.
Das wird nicht mehr lange auf dieser Welt sein.
Steht am Abgrund ...
Könnte ich abernten, wenn ich wollte ...
Hat wirklich alles gegeben.
Die Hitze hat diese Pflanze zerstört.
Abigail fände sie köstlich ...
Dieses Brot hat eine höchst seltsame Textur.
Vorbote des Untergangs.
Kugeln des Kampfes!
Des Lebens beraubt, ruht er in Friedhelm.
Einige von uns können unsere Käfige sehen.